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Ralph Kerzig

Ralph Kerzig

Special

special? Alles was es sonst noch zum Thema 360° zu erfahren gibt.

Links, Infos & mehr.

 

 

 

 

Blog

Blog = Neuigkeiten = Interessantes

Alle informationen der Website, rund um das Panorama, um Zeitraffer, virtuelle Touren und mehr.

Im Blog findet sich alles wieder, was als Information interssant und sehenswert ist, egal ob ein Panorama aus New York oder ein Zeitraffer aus Zwickau.

 

 

 

 

 

Zeitraffer-Aufnahmen - Was ist das und Wofür?

Unter einer Zeitlupe können sich die meisten etwas vorstellen, das hat jeder schon mal im Fernsehen gesehen. Zeitrafferaufnahmen sind letztlich das Gegenteil der Zeitlupe: Die Anzahl der Bildfrequenz wird herabgesetzt - damit laufen die Bilder respektive der aufgenommene Vorgang scheinbar schneller ab. Man "rafft" die Zeit etwas zusammen...

Was macht man mit dieser gewonnen Erkenntnis?

Dafür muss man sich fragen:Was ermöglicht mir ein Zeitraffer, was kann ich durch das schnellere Ablaufen lassen erkennen?

Die Antwort darauf ist eigentlich recht simpel: Es gibt viele Vorgänge in Natur & Technik, die sich über Stunden, Tage oder Monate und länger hinziehen. Zum Beispiel  sieht man das Aufblühen einer Blüte oder das Wachsen von Keimlingen lediglich am Ergebnis zur Zeit des Betrachtens. Natürlich sieht man immer einen Fortschritt bzw. eine Änderung bezogen auf die Zeit. Man kann sich jedoch nicht "hinsetzten"  und den realen zeitlichen Verlauf "beobachten". Dafür wäre eine Zeitrafferaufnahme sinnvoll.

Beispiel 2: Ein Haus wird gebaut. Eine Zeitrafferaufnahme dokumentiert zu festen Zeiten in regelmäßigen Abständen und, und das ist wesentlich, aus der gleichen Perspektive den Baufortschritt.

 

 

 

 

 

 

Virtuelle Touren - 360° Panoramen virtuell im Netz nutzen.

Ãœber 360°-Panoramen, deren Nutzung als Bild (Abzug) oder virtuell im Internet habe ich bereits in diesem Artikel berichtet.

Virtuelle Touren sind eine zusätzliche Möglichkeit zu Kugelpanoramen ein Gebäude respektive mehrere Räume oder eben Stadtteile virtuell als Rundgang "begehbar" zu machen. Dabei sind virtuelle Touren letztlich nicht viel mehr als mehrere verbundene Kugelpanoramen und doch ist es für den Nutzer oft angenehmer sich im Panorama leiten zu lassen und auf wichtige interessante Punkte hinweisen zu lassen. Das ist natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss, denn virtuelle Touren sollen dem Betrachter ein realistisches Bild der digitalisierten Objekte vermitteln - geradeso, als stünde der Betrachter im Motiv. Das heisst, dass zu einer virtuellen Tour heute etwas mehr gehört, als (auch in meinem Beispiel) eine saubere Verlinkung von 360° Panoramen.

Je nach Anwendung geben virtuelle Touren zusätzliche Hinweise, enthalten Bildmaterial, zeigen dem Betrachter den Standplatz im Grundriss oder verzweigen von globalen Ãœbersichten in untergeordnete Touren oder Galerien. Ob Immobilien, Parks oder Restaurants - virtuelle Touren bieten für jeden Einsatzfall individuelle Werkzeuge und Möglichkeiten

 

 

 

 

Gigapixel? Flächenpanorama?

Ein Flächenpanorama ist ein (relativ) großer Bildausschnitt und zeigt im Wesentlichen viel mehr als "normale" Bildgrößen abbilden können. Man kann sich das so vorstellen, dass mehrere Blicke (=Drehen des Kopfes) zur Erfassung einer Skyline notwendig sind. Während "normale" Bildgrößen im Seitenverhältnis 2:3 oder 3:4 aufgenommen werden, unterliegen Flächenpanoramen keiner Größenbeschrämkung. Vielmehr reiht man soviele Bilder aneinander, wie nötig sind, das Motiv vollständig abzulichten. Nehmen wir unsere Skyline: Bedeutet das z.B. 6 Bilder horizontal nacheinader aufnehmen und dann in einer Stitching-Software aneinander reihen. Benutzer von mobilen Apple-Geräten haben das Glück, dass dies sogar automatisch im Panoramamodus ihrer Kamera-App funktioniert.

Hier ein Beispiel vom erzgebirgischen Markersbach: Mehrere Bilder (horizontal, relativ gerade) aufnehmen:

MarkersbachGeteilt

Die Aufnahmen werden dann via Stitching-Software aneinander gereiht:

MarkersbachZusammen

Nun kann man sich vorstellen, dass man Stadtansichten nicht mit 8 Aufnahmen horizontal hinbekommt bzw. den Wunsch hat, viel mehr Details sprich eine viel höhere Auflösung aufzunehmen. Die Lösung ist, viel mehr und kleinere Bildausschnitte als eigentlich nötig aufzunehmen. beispiel Bild Markersbach: statt 8 Aufnahmen nehme ich z.B. 3x8 Bilder mit einem Teleobjektiv auf. Das Bedeutet 3 reihen zu je 8 Aufnahmen. Der Ausschnitt  ist dann immer noch der gleiche - jedoch nur viel höher aufgelöst. Das heisst, dass das zusammengestzte Bild auch viel größer ist und mehr Details bietet.

Damit ist schon einmal die Grundlage eines GigaPixel-Fotos prinzipiell erklärt.

Im Artikel Blabla habe ich ein Gigapixel-Foto vom Zwickauer Dom aus geschossen. Für dieses Gigapixel-Foto schoss ich 304 Bilder mit einer Auflösung von 3888x2592 Pixel. Damit ist dieses auch ein "echtes" GigaPixel-Panorama von 2,8 GigaPixel.

 

 

 

Was ist ein Panorama und woher kommt die Panoramafotografie?

Panorama stammt aus dem Grieschichen und bedeutet im übertragenen Sinn: "Alles sehen" und wird umgangssprachlich auch als Rundblick, Rundumsicht bezeichnet. Panoramen zeigen dem Betrachter von seinem Standpunkt aus ein größeres Blickfeld als er selbst in natura sehen kann. Bei einem 360° Panorama wäre das das Bild, das den Betrachter ringsum begiebt.

Die Panoramafotografie ist dabei keine Erfindung aus dem "digitalen Zeitalter" -  glaubt man den Eintragungen von Wikipedia, so sind Panoramen bereits aus China aus dem 12. Jahrhundert bekannt und erfuhren im 18./19. Jahrhundert einen regelrechten Boom. Im Zeitalter der analogen Fotografie war es nur wenigen Spezialisten vergönnt, Panoramaarbeiten in 360° zu erstellen.  Der wohl bekannteste Vertreter aus dieser Zeit ist Yadegar Asisi.

Heute erlaubt uns die digitale Fotografie einen vergleichsweise einfachen Einstieg in die Panoramatechniken. Waren bisher Bilder immer 2-dimensional, erlaubt uns die Panoramafotografie und die virtuelle Welt des Internets den Einstieg in die 3-dimensionale Bilderwelt. Panoramen werden fotografiert, zusammengesetzt und mittels einer Software "virtualisiert" und der Öffentlichkeit im Internet präsentiert.

Panoramaansichten entfachen durch ihre Perspektiven dabei völlig neue Ideen für fotografiesche Präsentationen. Benutzern kann sowohl virtuell der (foto-)realistische Einblick in die Szenerie ermöglicht werden als auch die reizvolle Perspektive eines 360°-Panoramas, welches 2-dimensional als (jetzt nicht erschrecken ;-)) equirectangulares Panorama-Druckprodukts z.B. als Postkarte, Kalenderblatt oder Wandbild.

Hier ein Beispiel für ein 2dimensionales (equirectangulares) Panoramabild und die "3d"-Version als virtuelles Flash.

KauflandPoelbitzLift beispiel

 

 

Vergleicht man Ostern und Weihnachten - so findet man, außer dass es christliche Feste sind, häufig nur Gegensätze. Eine Gemeinsamkeit aber ist das Schmücken von Baum und Strauch. Nach dem ich schon in einem Beitrag im Januar auf Facebook über das tapfere Bäumchen berichtete gibt es nun Neuigkeiten: Denn so langsam entwickelt sich das Weihnachtsbäumchen an der B93 zum Kult:
Knapp 4 Wochen vor Ostern steht der Baum nun zusätzlich zu seinen silbernen Kugeln bunt "angeputzt" mit Osterschmuck. In den Nachrichten wird man vermelden: "Noch ist unklar, wer dem Baum sein saisonales Outfit verpasst hat." Wir sollten gespannt sein, wie sich das weiter entwickelt ;-).

 

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Arcaden-Rundblick

Die Zwickau-Arcaden mit dem EisCafé "Dolce Vita" im Hintergrund in 360°:

Zwickau Arcaden in 360°

Link für mobile Endgeräte.

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